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Online-Schnelltest · 5 Minuten

Burnout-Selbsttest: Erste Orientierung in 5 Minuten

12 Fragen zu emotionaler Erschöpfung, Distanzierung und Leistungsfähigkeit. Orientiert an den anerkannten Burnout-Dimensionen und dem Konzept der ICD-11. Kostenlos, anonym, ohne Anmeldung.

Wichtig zu wissen

  • Der Test ist kein Diagnose-Ersatz, sondern eine erste Einschätzung.
  • Burnout ist keine eigenständige Diagnose; dahinter kann auch eine Depression oder körperliche Ursache stecken.
  • Wenn es Ihnen akut sehr schlecht geht, erreichen Sie die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 (24/7, kostenfrei) oder im Notfall die 112.

Warum ein Selbsttest?

Warum es sinnvoll sein kann, sich vor dem Termin selbst einzuschätzen.

Erschöpfung wird oft lange ausgehalten

Viele Menschen funktionieren über Monate weiter, obwohl sie längst über ihre Grenze gehen. Eine ehrliche Standortbestimmung hilft, die eigene Belastung rechtzeitig ernst zu nehmen, bevor sie sich verfestigt.

Erschöpfung richtig einordnen

Hinter anhaltender Erschöpfung kann eine Überlastung stecken, aber auch eine Depression oder eine körperliche Ursache. Der Selbsttest gibt einen ersten Anhaltspunkt und kann der Anlass sein, das fachärztlich klären zu lassen.

Bessere Vorbereitung auf das Gespräch

Wer schon strukturiert über die eigene Belastung nachgedacht hat, ist im Erstgespräch präziser und klarer. Das spart Zeit und hilft Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, einen schnellen Eindruck zu gewinnen.

Hemmschwelle senken

Für viele Menschen ist die erste Hürde nicht der Termin, sondern die Frage „Bin ich nur müde, oder ist das schon zu viel?". Ein Selbsttest macht das Thema greifbar und erlaubt einen ersten ehrlichen Blick auf sich selbst, ohne Druck, ohne Verbindlichkeit.

Der Test

12 Fragen, 5 Minuten, anonym

Bewerten Sie jede Aussage auf einer Skala von „Nie" (0) bis „Sehr oft" (4). Bezogen auf die letzten Wochen.

Frage 1 von 12

Erschöpfung

Wie häufig fühlten Sie sich in den letzten Wochen emotional ausgelaugt und verbraucht?

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zum Selbsttest

Nein. Burnout ist in der ICD-11 als Phänomen der Arbeitswelt beschrieben (QD85), nicht als eigenständige Krankheit. Anhaltende Erschöpfung kann auch Ausdruck einer Depression, einer Angststörung oder einer körperlichen Erkrankung sein. Genau deshalb ist eine fachärztliche Einordnung wichtig.

Nein. Der Test ist ein orientierendes Screening und gibt eine erste Einschätzung. Was hinter Ihrer Erschöpfung steckt und was Ihnen hilft, klärt ein ausführliches Gespräch mit einer Fachärztin oder einem Facharzt.

Die Fragen orientieren sich an den anerkannten Burnout-Dimensionen (emotionale Erschöpfung, Distanzierung beziehungsweise Zynismus und reduzierte Leistungsfähigkeit) sowie am Burnout-Konzept der ICD-11. Da etablierte Fragebögen wie der MBI lizenzpflichtig sind, wurden die Fragen für unsere Praxis eigenständig als Orientierung formuliert.

Nein. Die Auswertung erfolgt vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Antworten an einen Server übertragen, gespeichert oder weitergegeben. Sobald Sie die Seite verlassen, sind Ihre Antworten gelöscht.

Etwa 3 bis 5 Minuten. Es sind 12 Fragen, die Sie auf einer Skala von „Nie" (0) bis „Sehr oft" (4) beantworten, bezogen auf die letzten Wochen.

Ja, sehr gerne. Wenn Sie den Test ausgefüllt haben und einen Termin vereinbaren, hilft das Ergebnis Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, schneller einen ersten Eindruck zu bekommen. Nehmen Sie die Auswertung, z.B. als Screenshot, einfach mit.

Medizinischer Disclaimer

Dieser Selbsttest dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Burnout ist keine eigenständige klinische Diagnose, sondern in der ICD-11 als Phänomen der Arbeitswelt beschrieben; anhaltende Erschöpfung kann auch Ausdruck einer Depression oder körperlichen Erkrankung sein. Die Fragen wurden für die ADHS Spezialambulanz eigenständig als Orientierung formuliert. Eine valide Einordnung ist nur durch eine Fachärztin oder einen Facharzt für Neurologie, Psychiatrie oder Psychotherapie möglich. In akuten psychischen Krisen wenden Sie sich bitte an die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 (24/7, kostenfrei) oder die 112.

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